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21.05.2015, 10:20 Uhr | FU Niedersachsen
„Frauen und Wirtschaft“
Pressemitteilung der Frauen Union Niedersachsen zum Landesdelegiertentag am 29. und 30. Ma i 2015
  „Frauen und Wirtschaft“, unter diesem Motto steht der zweitägige
Landesdelegiertentag der Frauen Union Niedersachsen am 29. und 30. Mai
2015. Um Netzwerke zu knüpfen ist die Frauen Union Niedersachsen
diesmal bei ihrem Nachbarverband aus Bremen in Bremerhaven zu Besuch.
Als Gäste werden der
CDU-Landesvorsitzende David McAllister, MdEP,
Bildergebnis für mcallister

Staatsekretär Enak Ferlemann, MdB

Bildergebnis für Ferlemann


und die Landesvorsitzende der

Frauen Union Bremen Elisabeth Motschmann, MdB erwartet. 

Bildergebnis für Elisabeth Motschmann
  Auf der Hannover Messe 2015 fiel der Startschuss zum 'Zukunftsprojekt
Industrie 4.0'. Die deutsche Industrie soll zukunftsfähig werden.
Kunden und Geschäftspartner werden zukünftig direkt in die
Wertschöpfungsprozesse eingebunden, die Produktion individualisiert
und mit hochwertigen Dienstleitungen verknüpft. „Das erfordert
bessere statt billigere Arbeitskräfte. Gerade Frauen sind heute
besonders hoch qualifiziert und bereit auch nach einer Familienphase
durch Weiterbildung Zusatzqualifikationen zu erwerben“, verdeutlicht
die Landesvorsitzende der Frauen Union Niedersachsens, Ute
Krüger-Pöppelwiehe, die guten Chancen für Frauen zukünftig in der
Wirtschaft als begehrte Arbeitskräfte nachgefragt zu werden.
„Deshalb werden wir die unterschiedlichsten Aspekte von Chancen für
Frauen in der Wirtschaft beleuchten und die vielfältigen
Möglichkeiten durch 'Industrie 4.0' erörtern.“ 

        Immer mehr Frauen treten als Existenzgründerinnen auf und leisten
einen wesentlichen Beitrag zum Wirtschaftswachstum, wobei sie
bewusster mit Risiken umgehen und ihre Unternehmen ökonomisch
nachhaltiger führen, so dass sie länger am Markt bestehen bleiben.
Außerdem legen Frauen größeren Wert auf Fragen nach sozialer
Verantwortung und Ökologie als Männer, der Schwerpunkt ihrer
Gründungen liegt in den Wachstumsbranchen Gesundheits- und
Kreativwirtschaft. Dies setzt hohe Kompetenzen in die Ausbildung und
Schulbildung der zukünftigen Generation voraus. Nur eine breite
schulische Vielfalt bereitet junge Menschen individuell und ihren
Fähigkeiten entsprechend auf ihr Berufsleben vor. „Dazu ist es
unbedingt notwendig, dass neben den Oberschulen und dem Wahlangebot
Gesamtschulen auch ein flächendeckendes und engmaschiges Angebot an
Gymnasien garantiert erhalten bleibt, damit die bestmögliche
Förderung der Schülerinnen und Schüler nicht durch unzumutbar lange
Schulwege gefährdet wird“, fordert Ute Krüger-Pöppelwiehe. Eine
Fokussierung auf das Modell der Gesamtschule als Regelschule lehnt die
Frauen Union Niedersachsen daher strikt ab. 

        Nach den Neuwahlen des Vorstandes wird am Samstag der Leitantrag der
Frauen Union Niedersachsen zur Zukunftssicherung in der Wirtschaft in
Niedersachsen und den Chancen der Frauen im Mittelpunkt der
Versammlung stehen. 

        In einer Podiumsdiskussion zum Thema „Frauen und Wirtschaft“
werden Doris Lilkendey, der Produktbereichsleiterin Flugsimulation von
der „Rheinmetall Defence Electronics GmbH“, Cornelia Klaus,
Gründerinnen-Consult von der „hannoverimpuls GmbH“ und Benno
Martens, Schulleiter der Oberschule Bad Bederkesa über die nötigen
Weichenstellungen in der Industrie, über flexible Betreuungsangebote
und über die Gefahr der Schwächung der Gymnasien durch die
rot-grüne Landesregierung diskutieren.

        Interessierte Gäste sind herzlich willkommen!

        Frauen Union der CDU in Niedersachsen

Bildergebnis für Pöppelwiehe

        Landesvorsitzende Ute Krüger-Pöppelwiehe

        Hindenburgstr. 30

        30175 Hannover

        Tel.: 0511-27991-64

        Handy: 0151-15237919

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